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Sektionstreff - Vortragsreihe unserer Sektion
Im Winterhalbjahr bieten wir regelmäßig am 1. oder 2. Donnerstag (der Monate Oktober bis April) jeweils um 20.00 Uhr, eine Vortragsreihe an.

Oft präsentieren die Referenten Reiseberichte mit faszinierenden Lichtbildern bzw. schildern eindrucksvoll und persönlich berührende Erlebnisse, die sie bei - teilweise weltweiten - bergsteigerischen Unternehmungen in ihren Bann gezogen haben.
Gelegentlich gibt es auch Informationsabende über allgemein interessierende Themen (wie etwa „von der Karte zum GPS"). Ferner dürfen weitere, nicht nur alpinistische Themen im engeren Sinn, angeboten werden.

Wir verstehen unsere Vortragsreihe „Sektionstreff" u.a. auch als Teil der Öffentlichkeitsarbeit unseres Vereins.
Die Vorträge sind deshalb offen für alle Interessierten und wir verlangen grundsätzlich keinen Eintritt (gelegentlich sind Spenden willkommen,

z. B. für soziale Zwecke oder als Fahrtkosten-Ersatz für extra angereiste, auswärtige Referenten).
Auch auf unserer homepage und in der Badischen Zeitung werden die aktuellen Themen der Sektionstreffs angekündigt.

 

Info: Bernhard Gamp, Tel. 07665/95477, bernd.gamp@dav-freiburg.de

 

Übrigens (auch zum Weitersagen!):
Alle, die ihr persönliches Wissensgebiet gerne einmal einem breiteren Publikum zugänglich machen möchten, sind in diesem Rahmen als neue Referenten herzlich willkommen.
Bitte zunächst kurz telefonisch oder per e-mail Kontakt mit mir aufnehmen bzw. mich einfach an einem der Sektionstreffs persönlich ansprechen!
Gerne koordiniere und reserviere ich mögliche Termine frühzeitig.

 

Leben im Himalaya-Kloster Sektionstreff 04.04. 20 Uhr

Die Referentin Ashi Hunger schildert mit spektakulären Fotos auch die abenteuerlichen, teils gefährlichen Fahrten durch die Hochtäler des nordindischen Himalaya, die man als Besucher eines solchen Klosters auf sich nimmt.

Benefizveranstaltung
Freiwillige Spende für das Nonnenkloster

www.asien1.de

 

Weit abgelegen im Nordosten von Indien, im Bundesstaat "Arunachal Pradesh", an der Grenze zu Tibet liegt auf 4.000m Höhe das kleine Nonnenkloster "Ganden Thekchen Choeling". Die Tibetexpertin Ashi Hunger, die viele Jahre allein in den Himalayaregionen reiste, gibt Einblicke in die faszinierende Lebenswelt tibetisch-buddhistischer Nonnen.
Duft und dicker Rauch von Wacholder steigt aus dem rußigen Kräuterofen auf dem Vorplatz der Klosteranlage. Überall liegt auf Bambusmatten ausgebreitet gesammeltes Kräuterwerk zum Trocknen, auch Wurzeln und Samen. Bunt flattern Gebetsfahnen und Banner im Wind. Leises Murmeln von Mantren dringt aus der halbgeöffneten Tür der "Ani Gompa"( Frauenkloster).
Abseits der üblichen Reiserouten im hintersten Winkel des Tawang Tals an der ehemaligen "Straße nach Lhasa" liegt abgeschieden das kleine, sehr alte Kloster. Im Buddhismus etwas besonderes: Nur wenige der buddhistischen Klöster im Himalaya sind Frauenklöster. Seit vielen Jahren setzt sich der Dalai Lama für diese Einrichtungen ein, damit auch Nonnen spirituelle Unterweisung erlangen.
Auf seiner Flucht aus Tibet - 1959 - fand er Zuflucht in Klöstern des Tawang Tals. Auch Ashi Hunger, als allein reisende Frau, wurde von den Nonnen herzlich aufgenommen. Sie war tief berührt von der Gastfreundschaft und teilte den Alltag mit Ihnen.




 

 

 

 

 

 

 

 














 

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